Browsing All posts tagged under »Judith Wolter«

K: „Pro“-Ausflug nach Berlin

August 23, 2011 von

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KÖLN – Nicht nur bei „pro NRW“ in Leverkusen beherrscht man im Vorfeld des Berliner „Anti-Islamisierungskongresses“ die Kunst, Partei- und Fraktionsarbeit munter zu vermischen.* Auch bei „pro Köln“ ist man in dieser Hinsicht recht firm, nimmt man eine E-Mail zur Grundlage, die der „pro Deutschland“-Vorsitzende Manfred Rouhs am Wochenende an Anhänger der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ […]

NRW: Nächster Karriereschritt für Ex-NPDler Hüsgen bei „Pro-Bewegung“

August 9, 2011 von

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KÖLN/LEVERKUSEN – Andre Hüsgen aus Ennepetal, erst „Republikaner“, dann NPDler und nach einer kurzen Schamfrist schließlich Mitglied bei „pro NRW“, macht sich bei der rechtspopulistischen, selbst ernannten „Bürgerbewegung“ weiter unentbehrlich. Jetzt übernahm er auch noch die Geschäftsführung bei der „Kommunalpolitischen Vereinigung der Pro-Bewegung“ (KPV-Pro). Der Vorstand der KPV habe den „erfahrenen Kommunalpolitiker“ mit einem einstimmigen […]

NRW: „Republikaner“ piesacken „pro NRW“ weiter

August 2, 2011 von

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LEVERKUSEN – Lange bevor es bei den Gesprächen zwischen „Pro-Bewegung“ und „Republikanern“ um Details auf dem Weg zu einer neuen Rechts-Partei geht, scheint es zwischen beiden „Partnern“ schon zu knirschen. Mitte Juli freuten sich die bayerischen „Republikaner“: Manfred Rouhs, Markus Beisicht und Judith Wolter hätten für ihre Organisationen „pro Deutschland“, „pro NRW“ und „pro Köln“ […]

Presseschau: E-Mail vom Attentäter an „Christen pro Köln“ (ergänzt)

Juli 28, 2011 von

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KÖLN – „Nach einer ersten Überprüfung unserer E-Mail Postfächer“ könne sie für die „Bürgerbewegung pro Köln“ festhalten, „dass wir überhaupt keine solche E-Mail erhalten haben“, erklärte deren Fraktionsvorsitzende Judith Wolter am Dienstagabend. Zuvor war eine Vorabmeldung der WAZ bekannt geworden: Der Attentäter von Norwegen, so hieß es dort, habe sein „Manifest“ auch an „pro Köln“ […]

NRW: Anders Breivik, die NPD und „pro NRW“ (ergänzt)

Juli 26, 2011 von

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BOCHUM/LEVERKUSEN – Anders Breivik, der Attentäter von Oslo und Utoya, sei keinesfalls ein „Nationalist“ gewesen. Auf diese Feststellung legt der NPD-Landesvorsitzende Claus Cremer Wert. Es habe auch keinen Kontakt zwischen Breivik und NPD-Verbänden gegeben. Markus Beisicht, Chef von „pro NRW“ und der „Pro-Bewegung“, hält sich derweil zum Thema Norwegen in der Öffentlichkeit sehr weit zurück. […]

NRW/B: Beisicht kündigt Berliner „Antiislamisierungskongress“ an

Juli 26, 2011 von

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LEVERKUSEN – In Berlin steht bei der Wahl des Abgeordnetenhauses am 18. September Manfred Rouhs’ rechtspopulistische Partei „pro Deutschland“ zur Wahl. Doch nicht Rouhs oder seine Partei, sondern Markus Beisicht in seiner Funktion als Vorsitzender der „Pro-Bewegung“* kündigte heute detailliert eine „Großveranstaltung“ im Rahmen des Berliner Wahlkampfs an: einen „Antiislamisierungskongress“. Rouhs‘ „Bürgerbewegung pro Deutschland“ selbst […]

EN: Hüsgen scheitert vor Gericht

Juli 15, 2011 von

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SCHWELM/ENNEPETAL – Der frühere NPD- und jetzige „pro NRW“-Stadtrat Andre Hüsgen aus Ennepetal ist vor dem Schwelmer Amtsgericht mit einer Klage gegen die frühere Pressesprecherin der Partei „Die Linke“ im Ennepe-Ruhr-Kreis gescheitert. Dies berichtete die Westfälische Rundschau in ihrer Donnerstagsausgabe. Der eigentliche Hintergrund der rechtlichen Auseinandersetzung liegt elf Jahre zurück, heißt es in der WR. […]

BN: Bildungspolitischer Sprecher verlässt „pro NRW“

Mai 19, 2011 von

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Bonn – „Spektakulär“ nannte es der „pro NRW“-Vorsitzende Markus Beisicht, als er Mitte Oktober 2009 ein neues Mitglied begrüßen konnte: Torsten Lange aus Bonn, einst in den 80ern zwei Jahre lang Bundestagsabgeordneter der Grünen.* Lange sollte fortan als lebendiger Beweis dafür dienen, wie attraktiv die „Bürgerbewegung“ für Menschen aus den unterschiedlichsten politischen Spektren sei. Sein […]

K: 3000 Euro für ein „pro Köln“-Mandat

Mai 12, 2011 von

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Köln – Judith Wolter, Fraktionsvorsitzende von „pro Köln“ und Schatzmeisterin von „pro NRW“, ist empört: „Schon der bloße Verdacht, dass man bei der Duisburger SPD Ratsmandate gegen Entgelt defacto auf einer großen Tombola erwerben könne, ist unerträglich und beschädigt unser Gemeinwesen.“ Erwartungsgemäß empfiehlt sie die eigene, selbst ernannte „Bürgerbewegung“ als politische Alternative. Doch auch dort […]

HSK: Geld fürs Nichtstun

Mai 11, 2011 von

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Meschede – Fraktionsbüros in Köln und Leverkusen, in denen Partei- und Fraktionsarbeit munter vermischt zu werden scheint*, eine „pro NRW“-Fraktion in Gelsenkirchen, deren Finanzierung eher an eine Familienförderung erinnert**, sachkundige „pro“-Bürger in Köln und Gelsenkirchen, die durch die üppige Abrechnung von Sitzungsgeldern auffallen***: „Eine Partei als Geschäftsmodell?“, fragt der Internetblog „Ruhrbarone“. Die Beispiele Köln, Leverkusen, […]