DO/HAM/MH/BM/MS: „Die Rechte“ gründet Kreis- und Bezirksverbände in NRW

Posted on 29. Oktober 2012 von


DORTMUND/HAMM/MÜLHEIM/RHEIN-ERFT-KREIS/MÜNSTERLAND – Schritt für Schritt baut die Worch-Partei „Die Rechte“ seit den Verboten mehrerer „Freier Kameradschaften“ in NRW ihre Stukturen aus. Am vorgestrigen Samstag wurden mehrere Kreisverbände und ein Bezirksverband offiziell gegründet.

Mit Dennis Giemsch (Dortmund) und Sascha Krolzig (Hamm/Bielefeld) sind die beiden „Kameradschaftsführer“ der verbotenen Gruppierungen „Nationaler Widerstand Dortmund“ und „Kameradschaft Hamm“ seit dem 13. Oktober als Beisitzer im Parteivorstand vertreten. Giemsch fungiert zudem als Landesvorsitzender der Partei und dürfte als die federführende Figur beim Aufbau von Parteistrukturen in NRW angesehen werden. Der Aufbau eines Dortmunder Kreisverbandes ist folgerichtig am weitesten fortgeschritten. Doch nicht Giemsch leitet ihn offiziell, sondern Siegfried Borchardt, der vorgestern auf einer Gründungsversammlung zum Kreisvorsitzenden gewählt wurde. Fest stünde, so heißt es im „Dortmund Echo“, das zwischenzeitlich die Funktion des „Infoportals Dortmund“ übernommen zu haben scheint,  dass „Die Rechte“ in Dortmund „bereits jetzt als mitgliederstärkste nationale Partei eine feste Größe geworden“ sei.

Weitere Kreis- und Bezirksverbände

Ebenfalls am 27. Oktober  seien auch Kreisverbände in „Hamm, Mülheim und Rhein-Erft-Kreis, sowie der Bezirksverband Münster gegründet“ worden, berichtet aktuell der Dortmunder Kreisverband.  Der Hammer Kreisverband der „Die Rechte“ meldet, das zum Kreisvorsitzenden „der 25-jährige Jura-Student Sascha Krolzig gewählt“ wurde, „als stellvertretender Vorsitzender fungiert der 29-jährige Industriemechaniker Dennis Möller“. Der Mülheimer Kreisverband verkündet, dass „ohne eine Gegenstimme oder Enthaltung Marc Rostkowski“ zum Kreisvorsitzenden gewählt“ worden sei, „als stellvertretender Vorsitzender und Schatzmeister wurde Ralph Liebermann gewählt, neben dem Vorstand ist Janina Schmadalla als Beisitzerin gewählt worden“. Neben dem ehemaligen Mülheimer NPD-Stadtverbandsvorsitzenden Rostkowski hätten „bis auf wenige Ausnahmen alle Mülheimer NPD-Mitglieder“ der NPD den Rücken gekehrt und den Weg zur „Die Rechte“ gefunden.

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