Nebenbei: Berger wirft Handtuch und greift zum virtuellen Schneeschieber

Posted on 21. Dezember 2010 von


Heiligenhaus – Uwe Berger aus Heiligenhaus, Ex-Funktionär von „pro NRW“ und später Gründer seiner eigenen „Freiheitlich patriotischen Bewegung Deutschlands“ (FpBD), wirft das Handtuch.

Unter der Überschrift „Schluss mit sinnfreien politischen Diskussionen“ zeigte er sich heute auf seiner Internetseite einmal mehr enttäuscht über jene Mitmenschen, die seine „Bewegung“ nicht ausreichend unterstützt haben: „Nach anfänglich guten Erfolgen zeigte sich genau das, was ich immer auch befürchtet habe. Menschen können sich Stunden, Tage, Wochen und Monate über Ärgernisse echauffieren, werden aber sehr schnell stumm, wenn man sie um aktive Mithilfe bittet.“

Ein Mensch allein – dabei dürfte Berger an sich selbst denken – könne aber keine Berge versetzen. Und weiter: „Einige wenige Mitstreiter, meine Frau und meine Wenigkeit stoppen dieses Projekt an dieser Stelle und werden nicht weiter politisch aktiv sein.“ Die „Freiheitlich patriotische Bewegung Deutschlands“ sei „hiermit offiziell zu den Archivakten gelegt worden“.

Statt dessen hat Berger bereits ein neues Projekt im Blick: einen „Runden Tisch“, vorerst, wie er betont, für den Kreis Mettmann und Umgebung. „Ich stelle mir einen regelmäßigen Stammtisch vor, mit dem all die kleinen und großen Probleme besprochen und gemeinsam Lösungen erarbeitet werden.“ Eines der Probleme, das er angehen will: die „katastrophale Witterungs- und Räumdienstsituation hier“ und die „mehr als chaotische Verkehrssituation“. Dabei solle es „von Anfang an keinerlei Verbindung zu meinen früheren politischen Aktivitäten geben“, betont der „freie Journalist für Politik und Menschenrechte“, als der Berger sich versteht..

Zuletzt war er dadurch aufgefallen, dass er verwirrt klingende Theorien über die Störung seiner Internetverbindung in die Welt setzte (https://nrwrex.wordpress.com/2010/12/17/nebenbei-menschenrechts-journalist-berger-offline/ ). (ts)

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